San Franzisko

Auf dem Bild kann man sehen, wie es in San Franzisko aussieht. Dort gibt es auch diese tollen Trambahnen, die Züge mit Holzsitzen und Holzdecken fahren dort auf Schienen durch die hügelige Stadt. Die Stadt ist so hügelig, dass die Leute die dort wohnen alle ein Auto haben. Drum sind dort auch die Preise für die Grundstücke etwas höher als ausserhalb der viele Millionen Einwohner zählenden Metropole San Franziskos. Wir habe den ganzen Tag in dem Zug verbracht und sind viel auf und ab gefahren. Meiner Frau war danach auch ein wenig schlecht, aber die ist das ja gewohnt, von der Schwangerschaft her, da war sie auch immer schlecht drauf und am Morgen hat sie schon gespuckt und danach auch noch den ganzen Tag. Da war sie immer schlecht gelaunt und wollte mir nicht mal das lecker vegetarianische Essen machen.Aber in San Franzisko waren wir alle gut unterwegs, so viel auf und ab haben wir scht genossen, also ich mehr als meine Frau.

Los Angeles

In Los Angeles haben wir uns auf die Spuren von Glitzer und Glammer gemacht. Diese haben wir dann auch gefunden, vor allem auf dem Sunshine Buleward. Dort waren auch viele Menschen. Diese haben uns zugewinkt, als wir die Straße überqueren wollten, teilweise haben die dann auch geschrien. Was wir als Ausländer aber nun weniger lustig fanden, war, dass uns kein Mensch verstanden hat. Scheinbar sind nicht viele Deutsche Ausgewanderte in der Stadt der Engel, wie Los Angeles auch gerne genannt wird. Zudem mussten wir uns auf einen beschwerlichen Weg in die Berge machen, wo wir dann aber doch nicht Hollywood fanden.

Sondern nur einen Weg, der sollte uns weisen, aber es wurde dann schon so schnell dunkel. Vielleicht lag das aber an der Jahreszeit, dass es so schnell dunkel wurde. Bei nächsten USA-Urlaub wollen wir beide dann eine andere Jahreszeit auprobieren. Scheint ja auch im Winter schön zu sein in den USA.